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High-level tour
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Als Tourist kann man den Großglockner sowohl von Osttirol als auch von Kärnten aus bewundern. In Osttirol eignen sich dafür ganz besonders die Talstraße nach Kals (das Kalser Tal) sowie das Lucknerhaus. In Kärnten bieten Heiligenblut und die sogenannte Franz Josefs Höhe (eine Aussichtsplattform auf der Großglockner Hochalpenstraße) einen völlig anderen Blick auf den Großglockner.

Talstraße nach Kals und Lucknerhaus:
Die Talstraße nach Kals erreicht man über Osttirol (Lienz) - von Norden über die Mautstraße Felbertauern, vom Südwesten über das Pustertal und vom Osten über das Drautal. Man folgt dem Iseltal bis nach Huben und biegt dann Richtung Kals auf die Talstraße ab. Eine herrliche Sicht auf den Großglockner bietet die Talstraße im letzten Drittel vor Kals kurz vor Unterlesach.
Möchte man nun einen noch näheren und bessern Blick auf den Berg werfen, so fährt man durch Kals durch bis kurz später eine Abzweigung Richtung Lucknerhaus angezeigt ist. Über eine recht günstige Mautstraße erreicht man dann den bekannten Bilderbuch-Aussichtspunkt auf ca. 1900m, der sich bestens zum Spazierengehen eignet.

Heiligenblut und Franz Josefs Höhe:
Sowohl Heiligenblut als auch die Franz Josephs Höhe (benannt nach dem österreichischen Kaiser Franz Josef) liegen in Kärnten. Die Franz Josefs Höhe liegt auf der Großglockner Hochalpenstraße, die Heiligenblut mit Salzburg verbindet.
Man erreicht Heiligenblut über das Drautal bzw. später das Mölltal. Von Villach kommend, verlässt man die Autobahn bei Lendorf Richtung Lienz, fährt kurz auf der B 100 und biegt vor Möllbrücke ins Mölltal ab. Dies fährt man immer gerade aus bis nach Heiligenblut.
Von Lienz aus kommend fährt man kurz Richtung Spittal an der Drau und biegt dann über den Iselsberg in das Mölltal ab, das man wiederum bis nach Heiligenblut verfolgt.
Kommt man von Norden (von Salzburg bzw. von Deutschland) so gibt es im Sommer die Möglichkeit, direkt die Großglockner Hochalpenstraße von Fusch aus zu benützten. Diese ist nicht ganz billig, ermöglicht jedoch mit dem Parkplatz bei der Franz Josefs Höhe den bekanntesten Blick auf das Wahrzeichen Österreichs.

Tour overview
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Legends
Title photo: Blick auf den verschneiten ''Schwarzen Berg'' vom Lucknerhaus (Winter 2005)
Hier findet sich eine Sammlung von Impressionen zum Wahrzeichen Österreichs. Schon seit über 200 Jahren fasziniert dieser Gipfel die Menschen in Kärnten, Tirol und Salzburg. An schönen Wochenenden im Herbst sollte man allerdings das Treiben am Klein- und Großglockner besser von der Schobergruppe im Süden aus betrachten. Nicht umsonst schockierten die Bilder der Universum-Dokumentation ''Der schwarze Berg'' ganz Österreich. Versucht man jedoch diesen Stoßzeiten auszuweichen, so steht einem eindrucksvollen und unvergesslichen Bergerlebnis über die berühmten Anstiege nichts im Wege. So finden sich hier mit dem Stüdlgrat und der Pallavicinirinne doch die bekanntesten Touren Österreichs in diesen Schwierigkeitsgraden - und auf jeden Fall die geschichtsträchtigsten: So baute Johann Stüdl hier einen der ersten gesicherten Wege über einen Grat und der Marktgraf Pallavicini erreichte den Gipfel über hunderte, von Einheimischen geschlagene, Stufen im Eis der beeindruckenden Rinne.

Kaum ein Gipfel präsentiert sich so unterschiedlich für den Bergsteiger, wie der Großglockner. So erstaunt es wohl, wenn man die Ansicht von Heiligenblut mit der von Kals vergleicht - ist es wirklich der gleiche Berg?

Diese Sammlung von Eindrücken zeigt den höchsten Gipfel Österreichs von den unterschiedlichsten Perspektiven und Richtungen. Ein Gipfel der spätestens seit Reinhard Fendrichs inoffizieller Staatshymne zum Symbol für Österreich wurde. Wir laden sie ein den Großglockner von den eindrucksvollsten Positionen aus neu zu entdecken.


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Adventures / impressions
Nachdem ich in Kärnten beheimatet bin, ist der Glockner zu meinem Lieblingsberg geworden. Zu den unterschiedlichsten Jahreszeiten und über verschiedene Aufstiege war ich schon des Öfteren am höchsten Punkt Österreichs. So waren für mich der Stüdlgrat eine meiner ersten längeren Felsklettereien und die Schitour Hochtirol meine erste Schidurchquerung in den Alpen.

Auf den unterschiedlichen Touren trifft man immer wieder auf interessante Menschen und erlebt einiges auf diesem viel besuchten Berg. So überholt man immer wieder Bergsteiger mit Turnschuhen am Glocknerleitl oder stark verängstigte Menschen bei der Schlüsselstelle über die Glocknerscharte. Andererseits wird man selbst von Bergführern oder Einheimischen überholt, die schnell einmal am Nachmittag zum Gipfel laufen: Sehr unterschiedliche Bergsteiger, auf einem sehr vielseitigen Berg.

Trotzdem bleibt das Gefühl am Gipfel zu stehen für jeden ein besonderes Erlebnis, dass man für nichts in der Welt hergeben würde.
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